Bildungsministerin Gebauer zu Besuch in der Privaten Sekundarschule Schloss Varenholz

Die Private Sekundarschule sowie die Jugendhilfeeinrichtung mit Internat Schloss Varenholz standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Martina Hannen, Landtagsabgeordnete für Lippe, Marianne Thomann-Stahl, Präsidentin der Bezirksregierung Detmold, sowie weiteren Vertretern aus Politik und Schulbehörde am Freitag, den 02. November 2018.

Martina Hannen war hocherfreut, sich gemeinsam mit den Gästen aus Düsseldorf über das besondere pädagogische Konzept der Sekundarschule informieren zu können: ,,Die gelungene Verbindung von Schule und Jugendhilfeeinrichtung und auch das Engagement des Landesverbandes Lippe als Eigentümer des Schlossgebäudes und Unterstützer des Internats bzw. der Sekundarschule Schloss Varenholz sind ein Glücksfall für die Region und ein Leuchtturmprojekt in NRW.

Nach der Begrüßung durch die beiden Geschäftsführer von Schule und Internat, Thomas und Frederic Blauschek, hob der didaktische Leiter der Sekundarschule, Michael Meisel, im Rahmen einer Führung durch die Schulräumlichkeiten die große Heterogenität in der Schülerschaft auf Schloss Varenholz hervor. ,,Unsere Kinder und Jugendlichen kommen aus allen sozialen Schichten und verfügen über teilweise sehr problematische schulische Karrieren. Das Spektrum reicht dabei von Schülern mit einer Gymnasialempfehlung bis hin zu Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, mit Schulverweigerungshaltungen, mit ADHS oder einer Autismus-Spektrum-Störung“, so Meisel.

Um trotz dieser Vielfalt an Herausforderungen möglichst jeden Jugendlichen zum bestmöglichen Schulabschluss zu führen, verfügt die Sekundarschule neben einem engagierten Kollegium auch über zahlreiche Förderpädagogen, Schulsozialarbeiter sowie Lern- und Integrationshelfer. Hinzu kommt die enge Vernetzung bzw. interdisziplinäre Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfeeinrichtung. ,,Für uns steht Beziehungsarbeit, Achtsamkeit und individuelle Förderung an erster Stelle. Um dies zu gewährleisen und keinen Schüler aufgeben zu müssen, finanzieren wir insbesondere in der Schule viele Angebote und Stellen aus eigenen Mitteln, was allerdings aufgrund des allgemeinen Lehrermangels nicht immer einfach ist“, wies Thomas Blauschek auf ein Problem hin, mit dem gegenwärtig viele Schulen zu kämpfen haben.

Dazu betonte Schulministerin Gebauer, dass das Land die Situation mit vielen verschiedenen Maßnahmen verbessern wolle: ,,Wir lassen nichts unversucht, den Lehrermangel zu bekämpfen. Daher haben wir bereits zwei Maßnahmenpakete vorgestellt. Dabei setzen wir sowohl auf kurz- als auch langfristige Maßnahmen. So müssen wir etwa auf lange Sicht wieder mehr Lehrpersonal an unseren Universitäten ausbilden. Aufgrund der gegenwärtigen Situation arbeiten wir aber auch mit Ansätzen, die sofort positiv wirken, wie zum Beispiel der Erweiterung des Seiteneinstiegs.“

Im Anschluss besichtigte die Ministerin eine Wohngruppe der Jugendhilfeeinrichtung mit Internat sowie die Schulstation Schloss Varenholz – eine interdisziplinäre Lern- und Lebensgruppe, in der prognostisch schwer beschulbare oder sogenannte KrisenschülerInnen, die aufgrund von Schulangst, Schulverweigerung oder einer sonstigen individuell gelagerten Krise nicht mehr dem Unterricht folgen können, betreut werden. Ziel der Beschulung in der Schulstation ist, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, wieder in die Klasse/Schule integriert zu werden und gemeinsam mit der Klasse dem Unterricht folgen zu können. ,,Durch das Vorhalten einer Schulstation konnten wir die Zahl der schulisch bedingten Abbrüche von Jugendhilfemaßnahmen in den letzten Jahren wesentlich reduzieren“, verdeutlichte Peter Greitemann, Einrichtungsleiter, seine positiven Erfahrungen mit diesem schulpädagogischen Angebot.

Frederic Blauschek wies abschließend auf zwei Projekte hin, die der Schulgesellschaft in naher Zukunft besonders am Herzen liegen. ,,Da wir unser fachliches Förderprofil weiter ausbauen möchten, werden wir uns als Talentschule bewerben. Außerdem planen wir die Einrichtung einer speziellen Berufsorientierungsklasse, um unsere Schülerinnen und Schüler noch besser auf den Einstieg in das Berufsleben vorbereiten zu können.“ Bildungsministerin Gebauer wünschte für diese Vorhaben viel Glück und bedankte sich bei der Verabschiedung für viele interessante Eindrücke. Martina Hannen versprach, die Anliegen von Schule und Schulträger ,,mit nach Düsseldorf“ zu nehmen. ,,Ich bin froh und dankbar, insbesondere auch für die offene Kommunikation. Wir sind bei unserer Arbeit auf Input und Feedback aus der Schulpraxis angewiesen,“ so Hannen zum Abschluss.

Thüringischer Ministerpräsident Bodo Ramelow besuchte Lietz Internatsdorf Haubinda

Am 24. Oktober 2018 besuchte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow das Lietz Internatsdorf Haubinda und diskutierte mit rund 30 Schülerinnen und Schülern über Demokratie, Zukunftsvisionen, Kultur und auch über ganz persönliche Dinge.

Burkhard Werner, Internats- und Schulleiter des Lietz Internatsdorf Haubinda, empfing gemeinsam mit Schulkanzlerin Sophie Reichert den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow samt Begleitung direkt am Eingang des großen Internatsgeländes und zeigte ihm auf dem Weg zum Haupthaus unter anderem das Backhaus, den Dorfladen und natürlich auch die Baustelle für den neuen Sportplatz, der zum Schulfest im Mai 2019 eingeweiht werden soll. Ein Spaziergang durchs grüne Haubinda war der perfekte Start für einen ereignisreichen Nachmittag, frische Luft und Bewegung beleben schließlich auch den Geist.

In der Kapelle im Haupthaus angekommen eröffnete Burkhard Werner die Veranstaltung mit einer kurzen Rede. Er wies auf ein Imageproblem in Thüringen hin, unter anderem durch das weit über die Landesgrenzen hinweg bekannte Rechtsrockkonzert in Themar. Werner betonte die Wichtigkeit einer freien und demokratischen Gesellschaft, gerade in den neuen Bundesländern sollte die Erinnerung an vergangene Zeiten noch vorhanden sein. In Haubinda werden die Schülerinnen und Schüler daher von Beginn an mit demokratischen Prozessen in das Internatsleben einbezogen. Sei es das Schülerparlament oder die jährliche gewählte Schulkanzlerin.

Ministerpräsident Bodo Ramelow spricht vor den SchülerInnen des Lietz Internatsdorf Haubinda

Bodo Ramelow bedankt sich für die herzliche Einladung, der er gern nachgekommen ist. Natürlich kann ein Ministerpräsident nicht jede Schule besuchen, allerdings sei Haubinda, als die erste Hermann-Lietz-Schule überhaupt, etwas Besonderes in Thüringen. Zur Überraschung der Anwesenden erklärte Ramelow dann, dass auch er eine ,,Lietz-Vergangenheit habe. Leider jedoch nicht als Schüler, sondern nur als Bewohner. Ramelows Mutter arbeitete in der damaligen Hermann-Lietz-Schule Nordeck. Er selbst besuchte eine öffentliche Schule, die er mit 14 Jahren bereits verließ. Seine schlechten Noten beruhten auf einer unentdeckten Legasthenie, wie sich später herausstellen sollte.

Er lobt die offene Art der Kommunikation in Haubinda und verurteilt das ,,Gewerbe Themar“, dass sich unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit auf Kosten des Steuerzahlers abspielt. Dort werde ,,richtig Geld verdient“. Aufgrund der Eigentumsverhältnisse vor Ort hätte das Land allerdings keine Möglichkeit der Einflussnahme, Ramelow betonte ebenfalls, dass natürlich ein Großteil der Besucher in Themar zugereiste Nazis wären. Thüringen liege eben in der Mitte Deutschlands und Europas, so könnten Nazis aus allen Ländern leicht anreisen. Ramelow befindet, dass die Region Südthüringen zu Unrecht im rechten Licht dargestellt werde.

,,Danke, dass ihr Demokratie an dieser Schule lebt“

Für den Thüringer Staatschef ist Demokratie alternativlos und er lobt die Bemühungen die in Haubinda mündige und kompromissbereite Menschen heranziehen. Mit ,,Danke, dass ihr Demokratie an dieser Schule lebt“ findet er das passende Schlusswort seiner Rede.

Es folgt die Fragerunde mit Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 13. Hier wird die Frage der angehenden Abiturientin Sandy nach dem Wahlrecht ab 16 Jahren deutlich mit einem Ja des Ministerpräsidenten erwidert. Der Sechstklässler Leander möchte mehr über den typischen Tag eines Ministerpräsidenten erfahren und die gespannten Zuhörer staunen nicht schlecht, als Ramelow erklärt, sogar private Kinobesuche mit seinem Büro abstimmen zu müssen.

Auf die Frage von Leoni, 10. Klasse, welche Schule er besucht hätte und was sein Traumberuf war entgegnete Ramelow, dass er gern in eine Schule wie Haubinda gegangen wäre. Dort wäre ihm sicher einiges erspart geblieben, insbesondere durch die individuellere Betreuung, die ihm als Legastheniker sehr geholfen hätte.

Auf die Frage ob ein bundesweit einheitliches Bildungssystem nicht sinnvoller wäre wird es politisch. Ramelow spricht sich für bundeseinheitliche Rahmenbedingungen aus, die dann in den Ländern individuell ausgelebt werden könnten. Es mache aber keinen Sinn, dass SchülerInnen beim Umzug in ein anderes Bundesland aufgrund der zu unterschiedlichen Systeme die Leidtragenden sind. Dies wäre aber ein sehr langwieriger Prozess, den er immer wieder anstoßen möchte.

Die Fragen der Schülerinnen und Schüler sind bunt gemischt und erstrecken sich im weiteren Verlauf der Diskussion von der Deutsch-Deutschen Grenze über Kulturräume in Thüringen bis hin zur Umweltverschmutzung durch Plastik. Die entspannte Atmosphäre nimmt insbesondere den jüngeren Schülerinnen und Schülern zunehmend die Angst, die Stimmen werden klarer. Ramelow versucht jede Frage ausführlich zu beantworten, ohne Angst vor Abstechern in seine persönliche Geschichte. Diese spürbare Nähe kommt gut an und weckt das Interesse an seiner politischen Laufbahn. Der Ministerpräsident appelliert hier an das persönliche Engagement für ein echtes Ziel. Man müsse für seine Aufgabe brennen und nicht Politik als Selbstzweck sehen. So sei er selbst erst spät in eine Partei (PDS) eingetreten und habe zuvor viele Jahre in verschiedenen Engagements verbracht.

Bodo Ramelow trägt sich in das historische Gästebuch ein

Bodo Ramelow bittet abschließend alle positiv und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Anschließend eröffnet Schulkanzlerin Sophie Reichert das historische Gästebuch und bittet um den Eintrag des Thüringer Staatschefs. Burkhard Werner betont, dass dies das erste Gästebuch sei und seit 1901 geführt werde. Nachdem es für ungefähr 20 Jahre verschwunden war wird es nun in seinem Tresor aufbewahrt und für besondere Anlässe herausgeholt. Natürlich lässt es sich Bodo Ramelow nicht nehmen einen Eintrag in dieses geschichtsträchtige Gästebuch zu verfassen.

Steinmühle Schule & Internat: neu zertifiziert als Umweltschule

Die Steinmühle ist erneut als Umweltschule zertifiziert worden. ,,Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz (HMUKLV) und vom Hessischen Kultusministerium für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung und ökologische Bildung vergeben wird. Im Fokus steht, Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, die notwendigen Kompetenzen für die Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils zu entwickeln. Neben ihrer allgemeinen Alltagsausrichtung im Hinblick auf Umwelt- und Naturschutz, Energieeffizienz und ökologische Gestaltung des Schulgeländes hatte sich die Steinmühle im zwei Jahre dauernden Zertifizierungszeitraum mit zwei Großprojekten beworben.

Projekte: Klimaschutz, Energie, Umwelt, Ernährung und Gesundheit

Dabei ging es im ersten Projekt um Klimaschutz und Energie. Diese Schwerpunkte wurden im Rahmen des Projektunterrichtes thematisch entwickelt, umgesetzt und damit unter dem Titel ,,Energie: Eine gesellschaftspolitische Herausforderung“ in das Schulprogramm implementiert.

Das zweite Projekt bestand aus einem Gesundheitstag mit Workshops im Bereich der Handlungsfelder ,,Umwelt“, ,,Ernährung“ und ,,Gesundheit“. Die Veranstaltung hatte das Ziel, die Schulgemeinde für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur und der eigenen Gesundheit zu sensibilisieren und die Bedeutung von Umwelt, Ernährung und Gesundheit für sich selbst zu erkennen.

Unterstützt wurden die Schulen während des Zertifizierungsprozesses von insgesamt zehn regionalen hessischen Umweltbildungszentren.

,,Schulen zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen“

,,Heute werden die nordhessischen Schulen als Umweltschulen geehrt, die mit ihren spannenden Projekten zu Themen der nachhaltigen Entwicklung gezeigt haben, dass sie Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen wollen“, erklärte die Staatssekretärin im Umweltministerium Dr. Beatrix Tappeser bei der Verleihung der Auszeichnung ,,Hessische Umweltschule“ in Form einer Urkunde und eines Schildes, das die Schule offiziell als ,,Umweltschule“ ausweist. Ergänzend zu der bekannten Umweltschul-Plakette wurde die neue Plakette der Dachmarke ,,Nachhaltigkeit lernen in Hessen“ überreicht. Die Auszeichnung erfolgte in Fritzlar in Anwesenheit von Henning Smolka vom Jugendwaldheim Roßberg in Zuständigkeit für die Marburger Umweltschulen und Steinmühlenlehrerin Carmen Bastian als Ökologische Stelle der Steinmühle.

Für die Steinmühle handelt es sich um eine Re-Zertifizierung. Um die Auszeichnung ,,Umweltschule“ zu behalten, muss sich eine Schule immer wieder neu bewerben.

Lernreise zu innovativen Schulen

Am Montag, den 24. September 2018 besuchten uns acht Lehramtsstudierende der Universität Osnabrück, die an einem Seminar mit dem Titel ,,Beobachten, Beraten und Fördern: Eine Lernreise zu innovativen Schulen unter der Leitung von Prof. Dr. phil. Claudia Solzbacher teilnehmen.Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die Idee, von innovativen Schulen zu lernen, wie zukunftsfähige Schulen arbeiten und wie Schulentwicklung aussehen kann.

Das Prinzip Lernreise ist als neues Format für die Lehramtsausbildung entstanden, bei dem sich Studierende auf eine selbstorganisierte Reise zu den interessantesten Schulen Deutschlands begeben. Dabei möchten die Teilnehmer in die Praxis eintauchen und anhand einer Lernreise einen Eindruck bekommen, was Stellschrauben für gelingende Schulen sein können. Das Ziel der Reise soll eine intensive Verschränkung von universitären wissenschaftlichen Inhalten mit praktischen Erfahrungen aus der Schulpraxis sein.

Das innovative Konzept des Internat Solling hatte die Studierenden bei ihrer Suche nach guten Schulen im Internet offenbar angesprochen und bewogen, auf ihrer Lernreise auch bei uns Station zu machen. Besonders ansprechend fanden die Studierenden in ihrem Anfrageschreiben die ,,Vielzahl und Vielfältigkeit der Projekte und außergewöhnlichen Fächer, den offenen Unterricht in der Unterstufe und die Umsetzung des Lernbüros in der Mittelstufe“.

Die acht Lehramtsstudenten konnten nach dem Besuch der Morgensprache jeweils zu zweit mit Schülern aus der Unter-, Mittel- und Oberstufe mitlaufen und auf diese Weise unsere Schule aus Sicht der Kinder und Jugendlichen im Unterricht und im Heimbereich kennenlernen. Zusätzlich führten sie Schüler unseres PVs über das Gelände, so dass sie außerhalb des Unterrichts einen Überblick über das Leben und Arbeiten der Schüler und Lehrer an unserem Internat gewinnen konnten.

Im Abschlussgespräch mit dem Unterrichtskoordinator der Unter- und Mittelstufe Carsten Schneider betonten die Studenten, dass die Herzlichkeit der Lehrkräfte im Umgang mit den Schülern und die Freundlichkeit und Höflichkeit unserer Schülerschaft sehr auffällig gewesen seien. Das Internat Solling verfüge neben den innovativen Fächern und offenen Unterrichtsformen offenbar über eine hervorragende Schüler-Lehrer-Beziehungskultur. Innerhalb weniger Stunden seien bei ihnen einige Klischees und Vorurteile über Internate bei ihnen beseitigt worden.

Die Begeisterung der Besucher drückte sich letztlich wohl auch darin aus, dass einer der Studenten sich sogleich nach einem Praktikumsplatz bei uns erkundigte. Mal schauen, ob daraus etwas werden kann – offene und neugierige junge Menschen finden bei uns ja eigentlich jederzeit ein offenes Ohr.

E-International – weltweit unterwegs. Von Schloss Bieberstein über Nepal und Südafrika in die Oberstufe

Kaum etwas bildet und prägt Jugendliche mehr als ein 6-monatiger Auslandsaufenthalt, in denen sie erlebnisorientiert und praxisbezogen lernen, leben und sich entwickeln können. In der E-International sind die Schüler der Einführungsphase (Klasse 10 bzw. 11) in Begleitung eines Coach das erste Schulhalbjahr im Ausland weltweit unterwegs und haben die einzigartige Möglichkeit erlebnisorientiertes und praxisbezogenes Lernen im Sinne der Lietz-Pädagogik mit dem Erlernen des Unterrichtsstoffes nach hessischem Curriculum zu kombinieren. (Für das Schuljahr 2018/19 sind noch 3-4 Plätze frei.)

E-Learning – Schule auf Reisen

Die E-International ist eine außergewöhnliche Alternative zur konventionellen Einführungsphase. Der Fokus liegt zum einen – ortsbezogen – auf der Vermittlung schulischer Kompetenzen zum anderen ganz besonders auf der Persönlichkeitsentwicklung der Schüler. Die Herausforderungen sind praktischer, erlebnispädagogischer und sportlicher Natur und haben dabei stets eine soziale Dimension. Das Zusammenleben in der Gruppe in immer wieder neuen Umgebungen und ein hohes Maß an Selbstverantwortung und Mitbestimmung fördern Disziplin, Kreativität und Flexibilität jedes Einzelnen. Das pädagogische Ziel ist es, den Lernort Schule für einige Zeit hinter sich zu lassen, um die Welt als Lernort wahrzunehmen.

Die Zielländer werden so ausgesucht, dass die Gegebenheiten vor Ort (Geschichte, Architektur, Gesellschaft, Wirtschaft, Natur, Religion) zu den Unterrichtsfächern passen. Der Religionsunterricht findet in Nepal statt, Wirtschaftswissenschaften und Mathematik in Indien und Dubai, Englisch in Südafrika, Kunst und Geschichte in Italien und Biologie während unserer Umwelt- und Landwirtschaftsprojekte in Spanien. So lässt sich ein starker praktischer Bezug zu den verschiedenen Unterrichtsthemen herstellen, der Unterricht wird lebendig. Der Aufbau des Unterrichts erfordert selbstmotiviertes und eigenständiges Arbeiten, ermöglicht dabei Flexibilität und Individualisierung. Eine wichtige Rolle spielen aber auch Partner- und Gruppenarbeit, da häufig Lerninhalte gemeinsam erarbeitet und Problemstellungen gemeinsam gelöst werden.

E-International kann als Ganzjahresprogramm mit anschließendem Internatsbesuch auf Schloss Bieberstein oder als Semesterprogramm für das erste Halbjahr gebucht werden. 3 bis 4 Plätze können noch für das Schuljahr 2018/19 belegt werden. Jetzt Kontakt aufnehmen!

Weitere Informationen unter http://www.e-international.de

Telekom-Stiftung ermöglicht neues Fach „Junior-Ingenieur-Akademie am Internat Solling“

Jetzt ist es offiziell: Das Internat Solling richtet ab dem Schuljahr 2018/19 eine Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) ein. Die Schule setzte sich mit ihrem Konzept im sechsten JIA-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung gegen Mitbewerber aus dem ganzen Bundesgebiet durch. Mit der Anerkennung als Junior-Ingenieur-Akademie ist eine Anschubfinanzierung von bis zu 10.000 Euro verbunden. ,,Diese Auszeichnung ist der Verdienst unseres MINT-Koordinators Dr. André de Kathen. Und dass er in der schulischen Umsetzung seines Konzepts mit der Unterstützung einiger in Holzminden ansässiger Firmen rechnen kann, ist für das Internat ein großes Glück – so Schulleiterin Helga Volger.

Die Junior-Ingenieur-Akademie ist ein Erfolgsprogramm der Stiftung, das erst kürzlich vom unabhängigen Analysehaus Phineo als eines von deutschlandweit 19 MINT-Bildungsprojekten mit dem begehrten ,,Wirkt!“-Siegel ausgezeichnet wurde. Ziel der JIA ist es, junge Menschen für die Berufswelt von Technikern und Ingenieuren zu begeistern, ihnen den Übergang von der Schule in Studium oder Ausbildung zu erleichtern und ihre individuellen Kompetenzen zu fördern. Dazu will das Internat Solling eng mit der HAWK, Stiebel Eltron und weiteren Partnern aus der Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren. Hier erleben die Jugendlichen ,,Technik zum Anfassen“ und erarbeiten über einen längeren Zeitraum Lösungen für Probleme aus der Praxis. Die Junior-Ingenieur-Akademie ist als zweijähriges Wahlpflichtfach in der gymnasialen Mittelstufe angelegt. ,,Der Reiz der JIA liegt darin, kreative Lösungen für realitätsnahe Probleme zu entwickeln und diese dann auch vor echten Profis zu verteidigen. Das ist für Schüler und Lehrer motivierender als Informatik im luftleeren Raum zu unterrichten.“ kommentierte Dr. André de Kathen, der das Konzept für das Internat Solling entwickelt hat.

Die offizielle Anerkennung der Schule sowie von zehn weiteren Gewinnern erfolgt im Rahmen der bundesweiten Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademie, die am 20. und 21. April in Paderborn stattfindet. Die neuen Akademien starten zum Schuljahr 2018/2019. Das bundesweite Netzwerk umfasst dann insgesamt 99 Schulen. Eine Übersicht aller Schulen mit Junior-Ingenieur-Akademien sowie weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.telekom-stiftung.de/jia.

Ansprechpartner für die Presse:
Dr. André de Kathen, Internat Solling,
Telefon: 05531 / 128732, E-Mail: andre.dekathen@internatsolling.de

Daniel Schwitzer, Referent Kommunikation, Deutsche Telekom Stiftung
Telefon: 0228 / 181-92021, E-Mail: daniel.schwitzer@telekom-stiftung.de

THIMUN 2018 – A Royal Affair

Erneut hatten wir die Chance, bei THIMUN (The Hague International Model United Nations), einer jährlichen Simulation der Vereinten Nationen für Schüler in Den Haag, begleitet von Frau Koch und Frau Loske, dabei zu sein. Mit 3.200 weiteren Schülern von etwa 200 Schulen und aus über 100 Ländern haben wir eine Woche lang politische Debatten geführt, Lösungen für komplexe Probleme gesucht, aber auch Den Haag entdeckt und neue Freundschaften mit jungen Leuten aus aller Welt geschlossen.

Bei der 50. Konferenz repräsentierten wir unter der Leitung von Anna Riebeling als Ambassador die Republik Irland mit 15 Delegierten in 14 Komitees. Davor haben wir uns ein halbes Jahr lang innerhalb der Schüler-UNO-AG auf diese Woche vorbereitet, gelernt, was man bei einer MUN-Konferenz überhaupt macht, wie die Sessions ablaufen, was eine Resolution ist und wie man diese schreibt und darüber debattiert. Am 28. Januar ging es dann endlich los und wir fuhren zusammen nach Den Haag, wo die MUN-Woche am Montag losgehen sollte.

Anlässlich des fünfzigsten Geburtstags der internationalen Konferenz war der niederländische König Willem-Alexander bei der Eröffnungszeremonie anwesend und eröffnete die 50. Model United Nations (MUN) in Den Haag höchstpersönlich, und am Donnerstag hielt Prinzessin Mabel van Oranje einen inspirierenden Vortrag über die Organisation ,,Girls, not brides, die sich gegen die Zwangsverheiratung von Mädchen weltweit einsetzt.

In den Komitees, deren Themen von der Finanzierung von UN-Peacekeeping-Missionen über Ozeanübersäuerung und die Rolle von Social Media zum Formen einer Gesellschaft außerhalb des Klassenraums reichten, haben wir versucht, mit den anderen ,,Staaten“ Lösungsansätze zu formulieren und diese dann im Plenum zu debattieren und zu verteidigen.

Sich in ein anderes Land hineinzuversetzen und diese Form der Debatte nach UN-Vorbild zu führen, war für viele von uns neu und wir haben innerhalb der 5 Tage viel dazu gelernt. Es gehört schon auch Mut dazu, vor über 100 anderen Delegierten in den jeweiligen Komitees zu sprechen! Wir haben durch den Austausch mit anderen internationalen Teilnehmern nicht nur viele verschiedene Meinungen und Sichtweisen kennengelernt, sondern auch unsere Englischkenntnisse vertieft und konnten Freundschaften mit den anderen Delegates schließen.

Ich freue mich darauf, auch im nächsten Jahr ein Teil der Delegation zu sein und bin schon jetzt gespannt, welche Themen und Menschen uns 2019 in Den Haag begegnen werden, wenn es heißt: Welcome to the 51st session of The Hague International Model United Nations!

Spendenaktion für „Strahlemännchen – Wersens Krüger-Schüler erfüllen letzte Kinderwünsche“

Die Schülervertreter der Wersener Krügerschulen wollen Kindern ihre letzten Wünsche erfüllen. 1756,85 Euro sammelten sie daher für den gemeinnützigen Verein ,,Strahlemaennchen“ im Sauerland.

In den zurückliegenden drei Jahren hatten die jungen Erwachsenen die Flüchtlingshilfe Lotte unterstützt. Nun engagierten sich Scarlett Laubinger, Maximilian Achilles und Felix Schwenk für ein neues Projekt.

Bewegende Berichte bei ,,Strahlemaennchen“
,,Scarlett hatte die Idee. Die haben wir dann in die Klassen getragen“, blickt Maximilian Achilles zurück. ,,Ich bin auf ,Strahlemaennchen‘ im Internet gestoßen. Sie haben auf ihrer Homepage viele bewegende Berichte gepostet“, sagt Scarlett Laubinger. Die engagierte junge Frau telefonierte mit ,,Strahlemaennchen“ und erfuhr etliche Details, wie Vereinsmitglieder die ehrenamtliche Arbeit gestalten.

Unterstützung für Familien schwerkranker Kinder
,,Der Verein unterstützt Familien mit schwerkranken, meist krebskranken, Kindern und erfüllt deren letzte Wünsche“, fasst Achilles die Arbeit zusammen. ,,Und sie haben Ferienhäuser, in denen die Familien Urlaub machen und sich ein wenig erholen können. Der Verein hilft auch dann weiter, wenn ein Kind überlebt, und die Familie Probleme hat, zurechtzukommen“, ergänzt Scarlett Laubinger.

Unterstützung aller Schüler und Lehrer
Die drei Vertreter holten sich die breite Zustimmung aller Schüler ein und starteten eine Sammelaktion – auch bei den Lehrern. Unterstützung erhielten sie von Pädagogin Sabine Plogsties. Klar, dass auch Schulleiter André Soßna und dessen Vertreterin Sabine Buschmeyer das soziale Engagement der Krüger-Schüler förderten.

,,Bonbonkasse“ für Spendenaktion
Kollege Peter Woditsch versüßte den Betrag mit rund 20 Euro aus seiner ,,Bonbonkasse“. In diese kommt der Erlös von je einigen Cent für Bonbons, die er an Schüler verkauft und am Jahresende gemeinnützigen Institutionen zugutekommen lässt.

,,Es ist toll, dass eine Summe zusammengekommen ist, zu der jeder Schüler durchschnittlich 7 Euro beigetragen hat“, zollt Soßna dem Resultat Anerkennung. ,,Das Engagement der Schülervertreter war spitze. Sie hat die Aktion toll organisiert und durchgeführt“, freut sich Sabine Plogsties mit den jungen Erwachsenen. ,,Schön ist auch, dass wir Post von ,Strahlemaennchen‘ bekommen werden, in der beschrieben wird, wofür das Geld verwendet wurde“, ist Sabine Buschmeyer bereits gespannt.

In 2018 vertieft das Krüger Kontakte mit ,,Amal“
In diesem Jahr werden sich die Krüger-Schüler wieder verstärkt der Flüchtlingshilfe widmen. In Lotte haben sie nicht nur Spenden gesammelt, sondern auch zwei Fußballpartien organisiert. ,,Zwei Internatsschüler haben den Kontakt zu Flüchtlingen in der Gemeinde aufrecht erhalten“, erklärt Sabine Plogsties.

,,Wir werden uns als Schule für den Verein ,Amal/Christliche Flüchtlingsarbeit Bramsche‘ und andere Projekte engagieren, um Kontakte zu vertiefen und dauerhaftes soziales Engagement einzugehen“, erklärt André Soßna. ,,Amal“ wurde in Bramsche bereits 2008 gegründet. Vorsitzende ist Heike Harms. ,,Amal“ steht für die arabischen Begriffe Freundschaft und Hoffnung. Mit der Flüchtlingswelle ist der Arbeitszweig ,,Christliche Flüchtlingsarbeit Bramsche“ hinzugekommen. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsame Zeit mit Flüchtlingen zu verbringen und Kontakte zu vertiefen als einer der vielen Schritte zur Integration in der neuen Heimat.

Mathematik ohne Grenzen

Wie es seit Jahren gute Tradition ist, nahmen auch dieses Jahr wieder Klassen des Internats Solling unter der Leitung von Herrn Dr. Frank Hubenthal an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb,,Mathematik ohne Grenzen teil. Neu in diesem Jahr war, dass erstmalig die Klassenstufen 5 und 6 an einem Juniorwettbewerb teilnehmen durften. Dass ließen sich unsere 5te Klasse nicht zweimal sagen und war mit großem Engagement dabei. Da wurde gemeinsam so lange geknobelt, gerechnet und diskutiert, bis eine Lösung gefunden wurde. Ob es die richtige ist, erfährt man erst nach der zentralen Auswertung in Hannover.

Neben der 5ten Klasse haben sich auch die Klassen 9.2, 10.1, 10.2 und 10.4 an dem Wettbewerb beteiligt, womit das Internat wieder äußerst zahlreich bei dem Wettbewerb vertreten war. Für alle Klassen galt es, nach erfolgreich absolvierter Vorrunde, eine Vielzahl von kniffligen Aufgaben zu lösen. Erfolgreich kann man dabei nur sein, wenn man als Klassenteam zusammen arbeitet, denn keiner kann es allein schaffen, die Aufgaben in 90 Minuten zu lösen. Dabei geht es bei den Aufgaben nicht nur um mathematische Korrektheit, es gibt auch Punkte für Sprachrichtigkeit, Ordnung und Systematik. Dadurch werden auch die mathematisch nicht so starken Schüler intensiv in die Bearbeitung der Aufgaben eingebunden. Zusätzlich gibt es eine viersprachige Aufgabenstellung in Italienisch, Englisch, Spanisch und Französisch, die auch in einer dieser Sprachen beantwortet werden muss. Diese Aufgabe ist natürlich die Paradedisziplin unserer internationalen Schüler, denn auch hier wird Sprachrichtigkeit mit bewertet. Dass die Aufgabe dabei trotzdem mathematisch sehr anspruchsvoll sind, lässt sich am besten mit dem Ausspruch eines Schülers aufzeigen, der meinte, dass die Aufgaben wohl für den Abiturjahrgang konzipiert worden seien.

Trotz des hohen Niveaus der Aufgaben – oder vielleicht gerade deshalb – wurde auch in den Klassen 9 und 10 engagiert gerätselt und Lösungen entwickelt. Ob dieses Engagement auch zu einer guten Platzierung führt, muss man abwarten, schließlich gilt es für die Klassen 9 und 10 sich jeweils gegen ca. 75 weiter Klassenteams aus Niedersachsen durchzusetzen.

Schulinformationstag der Privaten Sekundarschule Schloss Varenholz – Angebote auch für Tagesschüler

Am Samstag, den 27 Januar 2018 veranstalten Schule und Internat Schloss Varenholz in der Zeit von 12.00 – 17.00 Uhr einen Schulinformationstag, zu dem alle interessierten Eltern gemeinsam mit ihren Kindern herzlich eingeladen sind. In entspannter und ungezwungener Atmosphäre informieren die Pädagogen über das Schulprofil der Privaten Sekundarschule, mögliche Schullaufbahnen sowie über das Leben im Internat.

Tagesschulangebot für externe Schüler
Zu der Veranstaltung sind insbesondere auch Eltern und Kinder eingeladen, die an einen Besuch der Sekundarschule als Tagesschüler Interesse zeigen, was Schülerinnen und Schülern aus einem Umkreis von ca. 35 km um Varenholz herum möglich ist. Der Einzugsbereich für Tagesschüler reicht also nicht nur bis nach Vlotho oder Rinteln, sondern darüber hinaus bis nach Minden im Norden, Herford im Westen, Hameln im Osten und Lemgo im Süden. Über den Schulbesuch bis 15.20 Uhr (freitags bis 11.30 Uhr) hinaus umfasst das Tagesschulangebot von montags bis donnerstags auf Wunsch auch die Teilnahmemöglichkeit am Freizeitprogramm des Internates sowie eine umfassende Betreuung der Kinder und Jugendlichen durch die pädagogischen Fachkräfte bis 18.45 Uhr. Zur Verpflegung der Tagesschüler zählt dabei neben dem Mittagessen auch das Abendessen. Wer nach der Schule lieber direkt nach Hause fahren möchte, kann dies ebenfalls tun.

Veranstaltungsprogramm
In einer zentralen Veranstaltung um 14.00 Uhr stellt die Schul- und Internatsleitung auf dem Infotag in kompakter Form das pädagogische Gesamtkonzept von Schloss Varenholz vor. Darüber hinaus haben Eltern die Gelegenheit, zwischen 12.30 und 15.00 Uhr an unterschiedlichen Diskussions- und Beratungsforen teilzunehmen, in denen Schwerpunktthemen der pädagogischen Arbeit auf Schloss Varenholz, z. B. die schulischen Förderkonzepte oder der Einsatz von Neurofeedback bei ADHS bzw. Autismus, noch einmal im Detail präsentiert und anschließend gemeinsam diskutiert werden können. Während die Schlossküche neben Getränken Gelegenheit zu einem kräftigen Imbiss, können selbstverständlich auch alle Räumlichkeiten in Schule und Internat Schloss Varenholz besichtigt sowie persönliche Beratungsgespräche geführt werden.

Internat Schloss Varenholz – Kurzportrait
Das Internat Schloss Varenholz befindet sich neben der Privaten Sekundarschule Schloss Varenholz auf dem Gelände des Schlosses Varenholz im lippischen Kalletal/NRW. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe kann eine Aufnahme in die Einrichtung über öffentliche Kostenträger erfolgen, aber auch privat finanziert werden. Alle Kinder und Jugendlichen auf Schloss Varenholz besuchen die Private Sekundarschule Schloss Varenholz. Die staatlich genehmigte Ersatzschule in Ganztagsform arbeitet mit einem passgenauen schul- und erziehungspädagogischen Konzept, von dem besonders Kinder und Jugendliche mit ADHS, Autismus, Teilleistungsschwächen oder sonstigen Lern- und Leistungsdefiziten profitieren. Dem Inklusionsgedanken folgend können in die Varenholzer Privatschule je nach Eignung auch Förderschülerinnen und -schüler mit dem Förderschwerpunkt LES (Lernen, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache) in die Klassen 5 bis 10 aufgenommen und intensiv gefördert werden.

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