Krüger Schulen schließen Schulpartnerschaft mit Peking

Lotte-Wersen. Die Krüger Schulen bauen ihre internationalen Kontakte weiter aus. Im Oktober besuchte eine Delegation der Schule die Beijing Fengtai Vocational School in Peking. Im Rahmen des Besuchs wurde eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die den Grundstein für einen regelmäßigen Schüleraustausch legt.

Neben Besuchen historischer Sehenswürdigkeiten wie der Chinesischen Mauer und dem Sommerpalast standen vor allem Einblicke in die berufliche Bildung auf dem Programm. Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation von der großen Gastfreundschaft und dem hohen Arbeitsethos der chinesischen Schülerinnen und Schüler.

Die Partnerschaft ist Teil der Bemühungen der Krüger Schulen, die sogenannte China-Kompetenz zu stärken. „China ist einer der wichtigsten Wirtschaftsräume der Welt. Kenntnisse über Sprache, Kultur und wirtschaftliche Zusammenhänge können für unsere Schülerinnen und Schüler ein echter Vorteil im späteren Berufsleben sein“, erklärt die Schulleitung.

Bereits im kommenden Schuljahr wird ein gegenseitiger Schüleraustausch angestrebt. Zur Vorbereitung starten die Krüger Schulen eine China-AG, die von einer ehemaligen Schülerin mit chinesischer Muttersprache unterstützt wird.

Mit der neuen Partnerschaft greifen die Krüger Schulen zugleich eine Initiative des nordrhein-westfälischen Schulministeriums zur Förderung der China-Kompetenz auf.

Studienfahrt der G13 in die Bretagne

Vom 6. bis 12. September 2026 führte die Studienfahrt der G13 der Privaten Schulen Krüger in die Bretagne. Nach der nächtlichen Busfahrt (aus geplanten elf wurden rund 13 Stunden) bezog die Gruppe ihre Mobile-Homes auf der Domaine des Ormes bei Dol-de-Bretagne. Dort zeigte sich schnell, dass eine Studienfahrt nicht nur der kulturellen Bildung dient, sondern auch elementare Kompetenzen in Selbstversorgung, Haushaltsführung und Krisenmanagement vermittelt.

Sechs Personen in einem Mobile-Home können beispielsweise erstaunlich schnell erstaunlich viel Unordnung produzieren.

Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch des berühmten Mont-Saint-Michel mit seiner Abtei, was mitsamt der Umgebung für viele zu den Höhepunkten der Fahrt gehörte, wobei der Weg dorthin und das Besteigen der Treppen im Nieselregen bleibenden Eindruck hinterließen. Im Anschluss an die Fahrt nach Rennes, wo die Schülerinnen und Schüler bei einer Stadtführung die bretonische Hauptstadt kennenlernten, bildete das Musée du Cidre, das Einblicke in die Herstellung eines der typischen Produkte der Region bot.

Das geplante Strandsegeln in Hirel fiel aus einem für diese Aktivität eher grundlegenden Problem aus: Es gab keinen Wind. Als Ersatz ging es auf die Kartbahn, wo sich Noah Cuda den Sieg sicherte. Damit war auch der sportliche Ehrgeiz der Gruppe hinreichend bedient, soweit er sich nicht ohnehin beim Fußballspielen, Schwimmen, Muschelsammeln oder diversen abendlichen Versteckspielen entlud. Auch das weitläufige Gelände selbst bot mit Schwimmbad und Golfcarts genügend Möglichkeiten zur Beschäftigung.

Das Leben in den Mobile-Homes entwickelte unterdessen seine ganz eigene Dynamik. Es wurde gemeinsam eingekauft und gekocht, improvisiert, aufgeräumt und wieder Unordnung geschaffen. Fehlendes Toilettenpapier und fehlende Spülmaschinentabs erwiesen sich dabei ebenso als pädagogisch wertvoll wie die Müllentsorgung und die gelegentlichen Eigenheiten der Warmwasserversorgung. Ein durch Bratkartoffeln ausgelöster Feueralarm demonstrierte zudem eindrucksvoll, dass Kochen durchaus zu den praktisch-experimentellen Wissenschaften gerechnet werden kann. Die Mitarbeiter der Anlage reagierten meist erfreulich schnell, wenn etwa eine Badezimmertür nicht schließen wollte oder eine Abwasserleitung beschloss, ihren Inhalt nicht ausschließlich innerhalb der dafür vorgesehenen Leitung zu transportieren.

Auch das bretonische Wetter sorgte für Erfahrungen, die in keinem Reiseführer fehlen sollten: überraschend kalte Nächte und nächtliche Regenschauer machten deutlich, weshalb man für die Bretagne nicht ausschließlich nach dem Prinzip „Frankreich = Süden“ packen sollte.

Am Freitag führte die Fahrt schließlich nach Saint-Malo. Dort standen eine Stadtführung und eine Bootsfahrt in der Bucht auf dem Programm. Letztere vermittelte neben maritimen Eindrücken auch Erkenntnisse über die unterschiedlichen Vorstellungen französischer und deutscher Fahrgäste davon, wie viel Raum ein Mensch von mehr als 1,90 Metern Körpergröße legitimerweise beanspruchen darf.

Anschließend trat die Gruppe die nächtliche Rückreise an. Die Fahrkünste der Busfahrerin sorgten dabei ebenso für Gesprächsstoff wie die allgemeine Stimmung auf französischen Autobahnen. Nach nur 17 Stunden erreichte die Gruppe am Samstagvormittag Lotte-Wersen, angestrengt, aber um einige Erfahrungen reicher.

Neben den vielen Eindrücken von Landschaft, Geschichte und Kultur der Bretagne gehörte gerade das gemeinsame Leben in den Mobile-Homes zu den prägenden Erfahrungen der Fahrt. Selbst kochen, miteinander auskommen, Probleme lösen, Freizeit gestalten und gelegentlich feststellen, dass sechs Menschen tatsächlich sechs sehr unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung haben können: Auch das gehört zu einer Studienfahrt.

Insgesamt bot die Woche eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, gemeinsamen Aktivitäten, Freizeit und einigen Ereignissen, die bei der Planung zwar nicht im Programm standen, im Rückblick aber vermutlich länger in Erinnerung bleiben werden als mancher Programmpunkt.

 

 

 

Zukunft braucht einen Ort, an dem junge Menschen wachsen können

Seit über 130 Jahren steht die Schulstiftung Pädagogium Baden-Baden für Bildung mit Haltung, Gemeinschaft und persönlicher Begleitung.

Auf unserem einzigartigen Campus auf dem Baden-Badener Schlossberg lernen Kinder und Jugendliche nicht einfach nur für die nächste Arbeit – sie entwickeln Selbstvertrauen, Struktur, soziale Kompetenz und Perspektiven für ihren eigenen Weg.

Mit einer Grundschule, Realschule, einem Gymnasium und zwei beruflichen Gymnasien bietet das Pädagogium alle Möglichkeiten unter einem Dach – bis hin zum Abitur. Dabei arbeiten Schule und Internat eng zusammen. Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher begleiten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam im Alltag, in Lernzeiten, bei Freizeitangeboten und in ihrer persönlichen Entwicklung.

Neu ab September 2026: Das flexible Ganzjahresinternat

Mit dem neuen Ganzjahresinternat erweitert das Pädagogium sein Angebot für Familien, die mehr suchen als reine Betreuung. Hier entsteht ein verlässlicher Lebens- und Lernort mit Struktur, Nähe, Förderung und echter Gemeinschaft – auch über die klassischen Schulzeiten hinaus. Die Kinder und Jugendlichen können, müssen aber nicht, an jedem Wochenende und während der kurzen Ferien, im Internat bleiben. Einzelne Wochenenden können auch gezielt ausgewählt werden.

So wird das Internat zu einem zweiten Zuhause mit festen Ansprechpartnern, vielen neuen Freunden, gemeinsamen Aktivitäten, Lernbegleitung und einem starken Miteinander.

Willkommen in einer erfolgreichen Zukunft.

Louisenlund startet mit über 500 Schülern und dem besten Abitur Schleswig-Holsteins ins Schuljahr 2026/27

Die Stiftung Louisenlund in Güby an der Schlei (Schleswig-Holstein) beginnt das Schuljahr 2026/27 mit mehr als 335 Schülerinnen und Schülern im Internat. Das ist die höchste Belegung seit über 25 Jahren. Zusammen mit den Tagesschülern liegt die Gesamtschülerzahl erstmals über 500.

Für die Stiftungsleitung hat der Zuwachs zwei Ursachen. Die erste steht in den Abiturzeugnissen des Jahrgangs 2026: Der Notendurchschnitt von 1,89 ist nicht nur das beste Ergebnis in der Geschichte Louisenlunds, sondern auch das beste in Schleswig-Holstein, wo der Landesdurchschnitt bei 2,4 lag. Die Absolventinnen und Absolventen erzielten eine Durchschnittspunktzahl von 34,3, der weltweite Durchschnitt liegt bei 30,8.

Was in Louisenlund pädagogisch angelegt ist, lässt sich inzwischen an Ergebnissen ablesen: kleine Lerngruppen, weitgehend eigenverantwortliches Arbeiten und ein Mentorat, das jede Schülerin und jeden Schüler über Jahre begleitet.

Die zweite Ursache liegt im Fächerangebot. Das Berufliche Gymnasium mit der Fachrichtung Agrarwirtschaft geht in sein zweites Jahr. Es führt zur allgemeinen Hochschulreife und verbindet dabei Betriebswirtschaft, Biologie und Agrartechnik mit praktischer Arbeit, ein Weg, der im Agrarland Schleswig-Holstein bislang nahezu ohne Entsprechung war. Im allgemeinbildenden Gymnasium kommt zum Schuljahresbeginn das Profilfach Sport hinzu. Gesegelt wird auf der Schlei direkt vor dem Campus, Tennis kommt als zweite Schwerpunktsportart dazu.

Über den eigenen Campus hinaus reicht die dritte Neuerung. Gemeinsam mit der Schule Schloss Salem und dem Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra, dem staatlichen Hochbegabteninternat in Meißen, hat die Stiftung Louisenlund die Exzellenzinitiative plus-KULTUR gegründet. Sie überträgt ein Modell, das sich in den Naturwissenschaften bereits bewährt hat: plus-MINT fördert seit über zehn Jahren besonders begabte Schülerinnen und Schüler in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, mit eigenen Forschungslaboren und Teilnahmen bei Jugend forscht und der Mathematikolympiade. plus-KULTUR richtet dieselbe Aufmerksamkeit nun auf die Geisteswissenschaften.

Feierlicher Abschied: Höhere Handelsschule der Privaten Schulen Krüger feiert Abschluss

Lotte: Am Freitag, dem 3. Juli 2026, verabschiedeten die Privaten Schulen Krüger die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Handelsschule im feierlichen Rahmen. Gemeinsam mit ihren Familien, Freunden sowie dem Lehrerkollegium kamen die Abschlussschülerinnen und -schüler im Gasthaus Thies in Osnabrück zusammen, um diesen bedeutenden Meilenstein gebührend zu feiern.

Nach einem gemeinsamen Festessen sorgte die herzliche Atmosphäre für einen unvergesslichen Abend. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse durch Schulleiter André Soßna und Klassenlehrerin Susana Márquez Augusto. In seiner persönlichen Ansprache gratulierte der Schulleiter den Jugendlichen zu ihren Leistungen und wünschte ihnen für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Beim anschließenden Anstoßen waren die gemeinsame Freude und der Stolz auf das Erreichte bei allen Gästen deutlich zu spüren. Das gesamte Team der Privaten Schulen Krüger ist stolz auf seine Absolventen. Die Schule freut sich, die Jugendlichen auf ihrem Bildungsweg begleitet und ihnen ein starkes Fundament für die Zukunft mitgegeben zu haben.

Für den nächsten Lebensabschnitt wünscht das Kollegium allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg und persönliche Zufriedenheit verbunden mit der Überzeugung, dass sie ihren Weg engagiert und erfolgreich meistern werden.

Internationale Gäste zu Besuch an der Friedrich-Krüger-Stiftung

Lotte: Vom 18. Juni bis 3. Juli waren zwölf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte aus Aserbaidschan und Usbekistan zu Gast bei der Friedrich-Krüger-Stiftung. Dass die Gruppe überhaupt bei Krüger gelandet ist, war eher ein Zufall – allerdings einer, über den sich alle heute sehr freuen.

Eigentlich sollten die Schülerinnen und Schüler an anderen Schulen untergebracht werden. Kurzfristig stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht möglich sein würde. Über den Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz wurde daraufhin bei der Friedrich Krüger Stiftung angefragt, die seit März dieses Jahres Erasmus-Schule und damit Teil eines Netzwerks ist, über das solche Anfragen vermittelt werden.

Viel Zeit zum Überlegen blieb nicht. Nach einer kurzen internen Abstimmung war aber schnell klar: Wenn die Friedrich Krüger Stiftung helfen kann, tut sie das auch. Also wurden Zimmer vorbereitet, Programme geplant und viele kleine Dinge organisiert, damit die Gäste trotz der kurzfristigen Änderungen einen gelungenen Aufenthalt in Deutschland erleben konnten.

Die Schülerinnen und Schüler waren etwas ganz Besonderes. Alle sprachen beeindruckend gut Deutsch und hatten sich die Teilnahme an der Reise durch besondere Leistungen verdient. Viele von ihnen hatten in ihren Heimatländern erfolgreiche Debattierwettbewerbe gewonnen und sich so für das Austauschprogramm qualifiziert.

Natürlich sollten die Gäste nicht nur Unterricht erleben. Deshalb wurde ihnen auch unsere Region gezeigt. Gemeinsam ging es nach Münster, wo Rathaus und Dom besichtigt wurden. Zufällig fiel der Besuch auf den Tag der Einführung des neuen Bischofs von Münster. Entsprechend voll war die Stadt, was für eine ganz besondere Atmosphäre sorgte. Auch Osnabrück wurde bei einer Stadtführung erkundet, die Universität besucht und ein Ausflug nach Kalkriese zur Varusschlacht durfte ebenfalls nicht fehlen. Eine Fahrt in das idyllische Dorf Giethoorn in der niederländischen Provinz Overijssel bot den Teilnehmenden dann auch noch wunderschöne Eindrücke vom Venedig des Nordens.

Daneben gab es viele kleinere gemeinsame Aktivitäten. Beim Minigolf wurde ehrgeizig um jeden Punkt gespielt, auf einer Wanderung zum Malepartus entstanden zahlreiche Gespräche und neue Bekanntschaften. Ein besonderes Projekt war die gemeinsame künstlerische Arbeit zum Thema Frieden, bei der viele kreative Ideen zusammenkamen.

Der Höhepunkt des Aufenthalts war für viele sicherlich der Internationale Grillabend am 2. Juli. Die Gäste stellten ihre Heimatländer vor, zeigten traditionelle Tänze und Kleidung und hatten einige unterhaltsame Quizfragen vorbereitet. Wer gut aufpasste, konnte landestypische Süßigkeiten gewinnen. Besonders schön war, dass an diesem Abend Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Friedrich-Krüger-Stiftung zusammenkamen: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Mitarbeitende, Schulleitung und Geschäftsführung und natürlich die Gäste.

Auch Bürgermeister Philipp Middelberg nahm sich Zeit für einen Besuch. Dabei nutzte er die Gelegenheit, die verschiedenen Bereiche der Stiftung kennenzulernen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Wenn die Organisatoren auf die zwei Wochen zurückblicken, bleibt vor allem die Erinnerung an viele interessante Begegnungen. Der Besuch kam zwar unerwartet und hat an einigen Stellen Improvisationstalent erfordert, aber genau solche Erfahrungen machen internationale Begegnungen oft besonders. Die Gäste waren offen, neugierig und freundlich und haben den Schulalltag in diesen Tagen auf jeden Fall bereichert.

Sollte irgendwann wieder eine ähnliche Anfrage erfolgen, wird das Team der Friedrich Krüger Stiftung nicht lange überlegen.

12. – 15. Juli — Ein langes Wochenende in den Seminaren Blaubeuren und Maulbronn, das ein Stipendium bedeuten kann

Wenn Mitte Juli jetzige Achtkässler:innen für ein langes Wochenende nach Blaubeuren oder Maulbronn reisen, beginnen die „Landexamen“ genannten Aufnahmetage des Internats am Evangelischen Seminar: Dabei geht es nicht nur um schulische Leistungen, sondern auch darum, die zukünftige Gemeinschaft kennenzulernen. Und auch die Lehrenden erfahren so Wichtiges über die Neuen: was sie interessiert, was sie schon können und was an Entwicklungsmöglichkeiten in ihnen steckt.

Schriftlich geprüft wird in Mathematik, Deutsch und Englisch, mündlich in evangelischer Religion. Dazu kommt eine Präsentationsprüfung — Musik mit Vorspiel, Latein, Französisch oder Geschichte.

Was viele überrascht: Die Tage in beiden Seminaren bleiben nicht wegen der Prüfungen in Erinnerung. Spiele rund ums Kloster, Gespräche, die sich anfühlen, als würde man alte Bekannte wiedertreffen — die Seminare zeigen sich von Anfang an so, wie sie sind. Hier ist Gemeinschaft kein Versprechen, sondern Alltag.

Stipendium statt Schulgeld

Wer aufgenommen wird, erhält je nach Leistung ein Voll- oder Teilstipendium des Landes Baden-Württemberg und der Evangelischen Landeskirche. Die monatlichen Kosten beginnen bei 350 Euro. Verschiedene Fördermöglichkeiten garantieren exzellente Bildung, unabhängig vom Einkommen der Eltern.

Wer kann teilnehmen?

Alle Gymnasiast:innen der achten Klasse mit guten schulischen Leistungen.

Seit fast 500 Jahren bildet das Evangelische Seminar junge Menschen aus —in einem einzigartigen Lernumfeld, mit kleinen Klassen und Lehrkräften, die ihre Schüler:innen wirklich kennen. Exzellenz ohne Anonymität: Das ist das Versprechen, das hier seit Generationen eingelöst wird.

Weitere Informationen:

Ev. Seminar Maulbronn, Klosterhof 16, 75433 Maulbronn
Telefon: 0 70 43/9 55 09-0
http://www.seminar-maulbronn.de
info@seminar-maulbronn.de

Ev. Seminar Blaubeuren, Klosterhof 2, 89143 Blaubeuren
Telefon: 07344/962610
http://www.seminar-blaubeuren.de
ephorat@seminar-blaubeuren.de

Abschlussfeier der Privaten Schulen Krüger

Zwischen Abiturzeugnis, Applaus und ausgelassenem Feiern

 

Am 20. Juni 2026 hieß es für die Abiturientinnen und Abiturienten der gymnasialen Oberstufe der Privaten Schulen Krüger in Lotte-Wersen endlich: Geschafft! Im festlichen Ambiente des Alando Palais in Osnabrück wurde der erfolgreiche Schulabschluss gebührend gefeiert – zunächst mit einem offiziellen Programm ab 18:30 Uhr und anschließend mit einer Party.

Den Abend eröffnete Schulleiter André Sossna, der in seiner Rede einen Blick auf die vergangenen Schuljahre warf. Dabei erinnerte er daran, wie rasant sich die Künstliche Intelligenz in dieser Zeit entwickelt hat. Als anschauliches Beispiel diente das Handy, das nicht nur zur Kommunikation (manchmal leider auch während des Unterrichts), sondern vielleicht auch hier und da zur „Unterstützung“ in Klausuren genutzt wurde (vermutlich). Als Beleg diente ein verwaistes Handy, das nach einer Klausur im Koffer verblieb und nicht abgeholt wurde. Seine humorvollen Anmerkungen sorgten für einige Lacher, regten aber zugleich zum Nachdenken an.

Auch die zahlreichen Klassen- und Studienfahrten blieben nicht unerwähnt. Ob Malta, Österreich, Spanien oder sogar New York – die Schülerinnen und Schüler waren in den vergangenen Jahren viel unterwegs. Mit einem Augenzwinkern stellte Schulleiter Sossna fest, dass trotz der beeindruckenden Reiselust noch genügend Zeit blieb, um, zumindest teilweise, hervorragende Abiturnoten zu erzielen.

Insgesamt erhielten 41 Schülerinnen und Schüler ihr Abiturzeugnis. Besonders bemerkenswert: 16 Absolventinnen und Absolventen schlossen mit einer Eins vor dem Komma ab, zwei von ihnen sogar mit der Traumnote 1,0. Die feierliche Zeugnisübergabe erfolgte durch den Schulleiter André Sossna und den Stufenleiter Ralf Volkmer. Anschließend wurde der besondere Moment mit einem gemeinsamen Gruppenfoto festgehalten.

Für einen der unterhaltsamsten Momente des Abends sorgte Lisa Volkmann. In ihrer Rede nahm sie die Eigenheiten der Lehrkräfte liebevoll aufs Korn und verteilte charmante Seitenhiebe, die bei Publikum und Lehrerschaft gleichermaßen für Schmunzeln sorgten.

„Wir haben zusammen gelacht, uns manchmal genervt, uns gegenseitig geholfen und wahrscheinlich mehr Zeit miteinander verbracht als mit unseren Familien. Über die Jahre sind aus Mitschülern Menschen geworden, die unsere Schulzeit geprägt haben. Menschen, mit denen wir Erinnerungen teilen, die niemand außerhalb dieser Stufe jemals vollständig verstehen wird.“

Spätestens hier zeigte sich, dass die gemeinsame Schulzeit viele Geschichten hervorgebracht hatte, die noch lange erzählt werden dürften.

Beim anschließenden gemeinsamen Essen nutzten Absolventinnen und Absolventen, Eltern sowie Lehrkräfte die Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, Anekdoten wieder aufleben zu lassen und über die nächsten Schritte nach dem Abitur zu sprechen.

Nach dem offiziellen Teil richteten sich die Blicke zunächst nicht auf die Tanzfläche, sondern auf die Leinwand: Auf besonderen Wunsch des Abiturjahrgangs wurde das Fußballspiel Deutschland – Elfenbeinküste der WM übertragen. Es wurde mitgefiebert, gejubelt und diskutiert. Erst nach dem Schlusspfiff wurde die Tanzfläche eröffnet. Einige Gäste und der Schulleiter bewiesen dabei bemerkenswerte Ausdauer und verabschiedeten sich erst in den frühen Morgenstunden des neuen Tages.

Die Schulleitung bedankt sich auch im Namen der Friedrich Krüger Stiftung bei allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen haben. Den Abiturientinnen und Abiturienten wünschen sie für ihren weiteren Weg viel Erfolg, spannende Erfahrungen und mindestens genauso viele schöne Erinnerungen wie in ihrer Schulzeit.

 

 

 

 

 

 

Wie fördert ein Internat die Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen?

Internat als Lebensraum – mehr als nur Schule

Ein Internat ist nicht nur ein Lernort, sondern vor allem ein Lebensraum. Kinder und Jugendliche verbringen hier ihren Schulalltag, ihre Freizeit und einen Großteil ihres sozialen Lebens gemeinsam. Viele Eltern verbinden mit einem Internat die Hoffnung, dass ihr Kind selbstständiger, verantwortungsbewusster und sozial sicherer wird.

Doch wie kommt es dazu?

Zahlreiche Internate und Bildungsportale beschreiben, dass gerade der strukturierte Alltag außerhalb des Elternhauses entscheidend zur Entwicklung dieser Fähigkeiten beitragen kann.

@imagoiq

Warum Internate Selbstständigkeit fördern können

  1. Alltag selbst organisieren

Im Internat müssen Schülerinnen und Schüler lernen, ihren Tag eigenständig zu strukturieren:

        • pünktlich aufstehen
        • Hausaufgaben einteilen
        • Freizeit sinnvoll nutzen
        • persönliche Dinge organisieren

Diese alltäglichen Anforderungen fördern insbesondere Selbstorganisation und Eigenverantwortung.

 

  1. Verantwortung im geschützten Rahmen übernehmen

Viele Internate übertragen altersgerechte Aufgaben:

        • Verantwortung für das eigene Zimmer
        • Mitwirkung an Gemeinschaftsregeln
        • Teilnahme an Diensten oder Projekten

Dabei gilt: Fehler dürfen gemacht werden und werden als Lernansatz verstanden. Kinder und Jugendliche müssen nicht selbstständig lernen, Verantwortung zu übernehmen, sondern werden pädagogisch begleitet.

 

  1. Soziale Kompetenzen im täglichen Miteinander entwickeln

Das Zusammenleben mit Gleichaltrigen fördert:

        • Konfliktfähigkeit
        • Rücksichtnahme
        • Team- und Kommunikationsfähigkeit
        • Durchsetzungsvermögen

Internate beschreiben ihre Gemeinschaft bewusst als soziales Lernfeld, in dem Jugendliche lernen, Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere zu übernehmen.

 

Persönlichkeitsentwicklung: Internat oder Elternhaus?

Internate sind kein Ersatz für Familie, bieten jedoch andere Entwicklungsimpulse:

Elternhaus Internat
enge familiäre Begleitung größere Eigenverantwortung
individuelle Rücksichtnahme klare Regeln & Strukturen
emotionale Sicherheit Selbstständigkeit im Alltag

 

Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder nach einiger Zeit im Internat reifer, selbstbewusster und strukturierter auftreten.

 

@albertvincentwu

 

Was sagen biografische Rückblicke ehemaliger Internatsschüler*innen:

Einen vertiefenden Blick liefert eine biografische Studie von Ulrike Deppe (2019), welche die Lebensläufe von ca. 30 ehemaligen Absolvent*innen exklusiver, reformpädagogischer Internatsschulen untersucht hat. Viele Ehemalige beschreiben das Internat rückblickend nicht nur als Schule, sondern als prägenden sozialen Lebensraum. Der Aufenthalt wirkte sich sowohl auf die Entwicklung von Selbstbild und Eigenständigkeit, als auch auf die persönlichen Lebensziele aus.  Die Studie macht deutlich, dass Absolvent*innen nicht nur schulisch profitieren, sondern auch lernen, sich in konkurrierenden Umfeldern selbstständig und selbstbewusst zu positionieren.

 

 

 

Fördert jedes Internat automatisch Selbstständigkeit?

Nein. Ob ein Internat Selbstständigkeit fördert, hängt unter anderem ab von:

  • Qualität der pädagogischen Betreuung
  • Grad der Mitbestimmung
  • klaren, transparenten Regeln
  • individueller Passung zum Kind

Internate können wichtige Impulse geben, wirken aber nicht automatisch, sondern abhängig von Rahmenbedingungen, Betreuung und individueller Passung. Seriöse Informationsportale weisen darauf hin, dass nicht jedes Kind und nicht jedes Internat gleich geeignet ist. Eine sorgfältige Auswahl ist entscheidend.

Das richtige Internat finden: https://www.internate-portal.de/internatsberatungen/

Fazit: Selbstständigkeit wächst im Alltag

Ein Internat kann besonders geeignet sein für Kinder und Jugendliche, die mehr Struktur, Orientierung und soziale Sicherheit benötigen, Verantwortung übernehmen möchten und von klaren Regeln profitieren. Wenn starke Trennungsängste oder psychische Erkrankungen bestehen, kann ein Internat hingegen kontraproduktiv sein und sollte nur unter professioneller pädagogischer oder therapeutischer Begleitung in Betracht gezogen werden.

Internate können, sofern richtig gewählt, wichtige Impulse für die Selbstständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung geben. Nicht nur durch besonderen Unterricht, sondern durch den gelebten Alltag: Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen, Teil einer Gemeinschaft sein.

 

 

Quellen: https://schule-in-deutschland.de/internat-sinnvoll-vorteile-nachteile-kosten/#:~:text=Pers%C3%B6nlichkeitsbildung%20und%20Verantwortung,f%C3%BCr%20viele%20Kinder%20so%20wertvoll.

https://www.internatsberatung.de/magazin/erfolgsgeschichten-ehemaliger-internatsschuler-innen-wie-das-internat-ihre-karrieren-und-lebenswege-beeinflusst-hat

https://www.pedocs.de/volltexte/2024/28771/pdf/ZfPaed_2021_3_Deppe_Biografische_Verlaeufe.pdf

Lieblingsziele USA und Großbritannien: Welches ist das beste Land für einen Internatsaufenthalt?

Internationalität, Toleranz und ein wertegeleitetes Miteinander prägen die Bildung von heute und die Arbeitswelt von Morgen. Bei einem Auslandsaufenthalt an einem Internat wachsen Kinder zu offenen Weltbürgern heran, lernen junge Menschen der ganzen Welt kennen und machen unvergessliche Erfahrungen. Die USA und Großbritannien sind stetig Top-Ziele für ein Auslandsjahr – aber welches Land ist die richtige Wahl?

Ein Auslandsaufenthalt an einem britischen oder US-amerikanischen Internat bereichert nicht nur den Lebenslauf der Schülerinnen und Schüler, sondern schenkt ihnen wertvolle Erfahrungen und vor allem eine fantastische Zeit. Bereits die Wahl des Ziellands mag eine erste Herausforderung darstellen, doch die Wahl der richtigen Schule aus der unüberschaubaren Bandbreite an Internaten kostet sehr viel Zeit und Fingerspitzengefühl.

Auf der Website der Akademis Internatsberatung  können Sie mehr über Internate in England sowie US-amerikanische Internate erfahren und bei Fragen mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Wo Bildung, Freundschaft und Freizeit zusammenkommen

Eintauchen in eine neue Kultur, eine abgerundete Bildung genießen, eine Fülle an Freizeitangeboten und Zusammenleben mit Freundinnen und Freunden – all das und mehr ermöglicht ein Auslandsaufenthalt an einem Internat in den USA oder Großbritannien. Das Internat ist mehr als ein Ort zum Lernen, Sporttreiben oder Musizieren, es bildet die Schnittstelle aller Lebensbereiche ihrer Schülerinnen und Schüler. Dadurch, dass Lernen, Wohnen und Freizeit am selben Ort stattfinden, entfallen lästige Fahrzeiten – stattdessen bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Denn am Internat endet die Betreuung nicht mit dem Unterrichtsschluss. Lehrkräfte, Hauseltern und viele weitere Internatsmitarbeiter achten rund um die Uhr auf ihre Schützlinge. Immer mit einem offenen Ohr für jegliche Schwierigkeiten bilden sie ein sorgsames Sicherheitsnetz. Clubs, Gemeinschaftsaktivitäten, gemeinsame Mahlzeiten und Wochenendausflüge bieten vielerlei Möglichkeiten, neue Freundschaften aufzubauen, und sorgen für spaßige Abwechslung im Schulalltag. Mit facettenreichen Sport- und Freizeitangeboten ermöglichen Internate ihren Schülerinnen und Schülern zudem, verschiedensten Interessen nachzugehen und ihre Leidenschaften intensiv zu vertiefen. Dabei üben sie umgeben von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern spielerisch ihre Englischkenntnisse. Der Besuch eines US-amerikanischen oder britischen Internats ist nicht selten Startpunkt auf dem Weg an angesehene Universitäten weltweit. Erstklassige, moderne Einrichtungen, anspruchsvolle Lehrpläne und tatkräftige Förderung im Klassenzimmer gehören zur Tagesordnung.

Viele Familien machen sich die zahlreichen Vorteile eines Auslandsaufenthaltes an einem Internat bereits zu eigen. Rund 14.000 Schülerinnen und Schüler treten jedes Jahr ihre aufregende Reise an. Lieblingsziel ist vor allem die USA, während im europäischen Ausland Großbritannien auf Platz eins liegt – keineswegs überraschend, denn beide Länder haben viel zu bieten: Ob nach dem Schulschluss Wellenreiten am paradiesischen Hawaiianischen Internat oder Stadterkundungen in Los Angeles mit der anspruchsvollen Vorstadtschule – oder vielleicht doch lieber Universitätsluft schnuppern an der altehrwürdigen Schule in Cambridge oder Singen am kreativen Internat in der Kulturstadt Edinburgh? Viele Familien stellt dieses breite Angebot vor die Qual der Wahl. Doch was zeichnet Internate in den USA oder Großbritannien aus?

 

© Akademis Internatsberatung

 

US-amerikanische Internate: Vielfalt pur im Land der Superlative

US-amerikanische Schulen sind geprägt von Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz. Das Land ist praktisch synonym mit Multikulturalismus. Hier lernen Schülerinnen und Schüler die ganze Welt in einem Internat kennen. Während auf den ersten Blick vor allem die Unterschiede innerhalb der Schülerschaft ins Auge fallen mögen, wird beim näheren Hinsehen der schulübergreifende Zusammenhalt sichtbar. Bei der morgendlichen Schulversammlung, dem gemeinsamen Mittagessen, dem lauten Anfeuern bei Wettkämpfen oder dem gemeinschaftlichen Feiern der Erfolge Einzelner ist Tag für Tag der School Spirit hautnah zu spüren. Er verbindet alle Schülerinnen und Schüler mit Stolz und Herzlichkeit. Ebenso vielfältig wie die Menschen ist auch die Natur der USA. Zwischen der Atlantik- und Pazifikküste erstreckt sich eine unglaubliche Bandbreite an Landschaften und Vegetationen: vom Sonnenstaat Florida über die schneebedeckten Spitzen der Rocky Mountains bis hin zu den dichtgrünen Regenwäldern der Westküste. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Als Land der Superlative machen auch die Internate keine halben Sachen: gestützt durch wohlwollende Förderer pflegen die Schulen beeindruckende Sporteinrichtungen, brandneue Naturwissenschaftslabore sowie professionelle künstlerische Ausstattungen. Insbesondere angehende Profisportler, aber auch zukünftige Forschungsgenies und heranwachsende Weltklassekünstler erhalten hier die Förderung, die sie auf ihrem Weg zum Erfolg brauchen. Jedoch spiegelt sich dies auch im Preis: US-amerikanische Internate kosten durchschnittlich 38.000 bis 60.000 Euro pro Jahr und sind damit etwas teurer als ihre Mitstreiter in Großbritannien.

 

Die Sutton Valence School in England
© Akademis Internatsberatung

 

Britische Internate: Zwischen Tea-Time und Tradition

 

Großbritannien ist das Zuhause vieler renommierter Elite-Internate – qualitativ stehen britische Internate US-amerikanischen in nichts nach. Langjährige Schultraditionen und eine reiche Geschichte, die bis zu 1.000 Jahre zurückreichen kann, bilden die Essenz britischer Internate. Schülerinnen und Schüler lernen und leben in historischen Gemäuern, die an Schlösser genauso erinnern wie an die zauberhafte Welt Harry Potters. Dabei profitieren sie von der langjährigen Erfahrung der Schulen in Bildung und Betreuung, denn ihre reichhaltige Historie und der starke Traditionsethos zeichnet britische Internate gegenüber ihren jüngeren US-amerikanischen Mitstreitern aus. Mit Teatime, Schuluniformen und Sportarten wie Cricket, Polo oder Golf wird hier der British Way of Life gelebt. Hogwarts-Feeling kommt auch bei den Boardinghäusern auf, die oft ihr eigenes Wappen oder ihre eigene Farbe haben und freundschaftliche Wettkämpfe untereinander austragen. So werden Zugehörigkeit und Gemeinschaftssinn gestärkt. Viele britische Internate haben einen christlichen Ursprung, der heute vor allem in aufmerksamer Seelsorge und ehrenamtlichen Engagement zum Ausdruck kommt. Trotz ihrer geschichtsträchtigen Wurzeln stehen die Internate selbstverständlich mit beiden Beinen in der Gegenwart. Ein zukunftsgewandtes Curriculum und moderne Ausstattungen gehören zum Status Quo. Lernen mitten im Dreigespann aus Oxford, Cambridge und London, das eine ganze Reihe von Spitzenuniversitäten beherbergt, bringt Schülerinnen und Schüler mittels gezielter Kurse und passgenauer Universitätsvorbereitung einen Schritt näher zum Studium an einer Elite-Universität – und das zu einem durchschnittlichen Preis von 30.000 bis 47.000 Euro im Jahr.

Die Akademis Internatsberatung ist ein kompetenter, verlässlicher Partner für viele Familien und vermittelt pro Jahr rund 300 Schülerinnen und Schüler an ihre Wunschinternate. Die Internatsberatung nehmen einzig hochwertige Internate in ihr Portfolio auf und besuchen ihre Partnerschulen regelmäßig. So kennen die Mitarbeiterinne und Mitarbeiter neben den harten Fakten auch die Atmosphäre auf dem Campus und finden genau die Schule, die zu den einzigartigen Persönlichkeiten und den individuellen Interessen der Schülerinnen und Schüler passt. Als zertifizierte Agentur wurden wir für unser Engagement zuletzt mit dem Study Travel Award als westeuropäische Agentur des Jahres 2023 ausgezeichnet.

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