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Klassenzimmer 2.0- digitale Medien im Unterricht

Fast jedes Kind und jeder Jugendliche wächst mit digitalen Medien und dem Zugang zum Internet auf. Schulen sehen es als Aufgabe, den Schülern einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen beizubringen. Die Schüler sollen lernen, digitale Medien nicht nur kritisch zu betrachten, sondern sie auch praktisch als Lern- und Lehrmittel einzusetzen.

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Aktuelles aus der Welt der Internate

Klassenzimmer 2.0- digitale Medien im Unterricht
Fast jedes Kind und jeder Jugendliche wächst mit digitalen Medien und dem Zugang zum Internet auf. Schulen sehen es als Aufgabe, den Schülern einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen beizubringen. Die Schüler sollen lernen, digitale Medien nicht nur kritisch zu betrachten, sondern sie auch praktisch als Lern- und Lehrmittel einzusetzen.
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Was kostet eigentlich ein Internat?
Eltern, die noch keine Erfahrung mit Internaten haben und sich informieren möchten, fragen sich zuallererst „Was kostet eigentlich ein Internat?“ Die Kosten variieren sehr stark im Rahmen zwischen 350 und 3000 Euro. Es hängt vor allem davon ab, was für eine Form der Unterbringung, Verpflegung und Betreuung gewünscht wird.
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Universität Duisburg-Essen führt Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Internat Schloss Varenholz durch
Pädagogische Einrichtungen wie das Internat Schloss Varenholz haben das Ziel, einen sicheren Ort für die dort lebenden Kinder und Jugendlichen zu schaffen. Durch Nähe, Geborgenheit, Vertrauen und Zugehörigkeit soll eine pädagogische Beziehung zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtung und den Kindern und Jugendlichen entstehen, die diese in ihrer Entwicklung unterstützen.
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Naturbeobachtungen
Über 20 Schülerinnen und Schüler der Merz-Schule nahmen an dem Fotowettbewerb "Naturbeobachtungen" teil, der im vergangenen Jahr vom Stuttgarter Amt für Umwelt ausgerichtet wurde. Vor allem in der Foto-AG der Schule, die vom Foto-Designer Dirk Werner geleitet wird, hatte man sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt.
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Auszeichnung
Seit 5 Jahren bietet die Merz-Schule ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Schulausbildung ein sowohl von Universitäten als auch von Arbeitgebern international anerkanntes DELF-Sprachdiplom zu erwerben und fördert somit zugleich die freundschaftlichen Beziehung zwischen den beiden Nachbarländern Frankreich und Deutschland.
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News

29.09.2014 - bildungsklick.de
Mit Poetry Slam die Lust an Lyrik wecken (Katja Gartz) Am vergangenen Wochenende ist die Deutsche Meisterschaft "Slam U2014" in Berlin zu Ende gegangen. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler unter 20 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Poetry Slam ist beliebt und das, obwohl sich viele Schüler so schwer tun mit lyrischen Texten.
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29.09.2014 - didacta.de
Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg nicht einklagbar

Auch in zweiter Instanz sind drei Gemeinden in Baden-Württemberg mit ihrer Forderung nach Gemeinschaftsschulen gescheitert. Die Richter des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg wiesen am 14. August die Klagen von Igersheim (Main-Tauber-Kreis), Wäschenbeuren (Kreis Göppingen) und Obersontheim (Kreis Schwäbisch Hall) zurück. Die Begründungen liegen noch nicht vor.

Die ländlichen Gemeinden fühlen sich benachteiligt, weil ihnen keine Gemeinschaftsschule genehmigt worden war. Bereits 2013 waren sie mit ihren Klagen vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gescheitert. Die Mannheimer Richter ließen keine Revision zu.

Der Ausbau der Gemeinschaftsschulen gilt als Prestigeprojekt der grünroten Landesregierung. Gemeinschaftsschulen müssen mindestens zweizügig aufgebaut werden und langfristig mehr als 40 Schüler pro Jahrgang haben. Diese Voraussetzungen sind aus Sicht des Regierungspräsidiums Stuttgart in den klagenden Gemeinden nicht erfüllt.

In der Begründung eines älteren Urteils hatte der VGH bereits argumentiert, dass sich die Gemeinden bei ihrer Forderung nach Errichtung einer Gemeinschaftsschule nur auf die Versorgung der Familien in ihrem Einzugsbereich berufen können. Es gehöre nicht zu ihren Aufgaben, Plätze für Schüler aus Nachbargemeinden vorzuhalten.

Akz: 9 S 1722/13, 9 S 1755/13, 9 S 1923/13

 


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29.09.2014 - didacta.de
Weil: Novelle sichert Zukunft der Gymnasien in Niedersachsen

Die für 2015 in Niedersachsen angekündigte Schulgesetzreform wird laut Regierungschef Stephan Weil und Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (beide SPD) keine Nachteile für Gymnasien mit sich bringen. "Dass die Gesamtschulen eine ersetzende Schulform werden, hat nur ein einzige Konsequenz: Die kommunalen Schulträger haben mehr Spielraum", sagte Weil am 23. September der dpa.

Bislang dürfen Gesamtschulen nur als ergänzende Schulform angeboten werden. Der Vorwurf von CDU-Landeschef David McAllister, die Reform sei ein "gezielter Angriff auf das gegliederte Schulsystem", ist nach Angaben des SPD-Politikers "Quatsch". "Die Landesregierung wird weder bestehende Schulformen abschaffen noch neue erfinden", betonte Heiligenstadt. Alles andere sei "Humbug" und Panikmacherei.

"Mit der Verkleinerung der Klassen, mehr Lehrerstunden durch den Ganztagsausbau und mit zusätzlichen Förderstunden durch das neue, moderne Abitur werden die Gymnasien gestärkt", sagte die SPD-Politikerin. "Sie werden besser ausgestattet sein als jemals zuvor. Das alles zeigt, dass die Kritik keine sachliche Grundlage hat."

"Welche Schulen wo entstehen, entscheidet nicht das Land, sondern die Kommunen in Abstimmung mit den Eltern", rechtfertigte sich Weil. Letztlich seien dies immer "Abstimmungen mit den Füßen", denn nur die Eltern bestimmten, auf welche Schulen ihre Kinder gingen.

Die angebliche Existenzbedrohung der Gymnasien, wie von CDU und FDP behauptet, sei einzig "eine Phantomdebatte", betonte Weil: "Die Gymnasien in Niedersachsen hatten in der Tat ein großes Problem: Die Fortsetzung der alten Schulpolitik, insbesondere von G8, wäre ein Konjunkturprogramm für Gesamtschulen gewesen. Wir führen G9 wieder ein und sichern damit die Zukunft der Gymnasien."

Heiligenstadt ärgert sich über die aus ihrer Sicht unsachliche Kritik: "Die Opposition bringt es nicht fertig, eigene Konzepte in der Bildungspolitik zu entwickeln." Während Rot-Grün ein großes Projekt nach dem anderen umsetze, "hechelt die Opposition nur hinterher. Auch nach der Novelle werde - dessen sind sich die Politiker sicher - das Gymnasium die beliebteste Schulform bleiben. Konsequenzen erwarten sie daher eher an einer anderen Stelle: "Wir müssen die Realität zur Kenntnis nehmen, dass immer weniger Schüler Haupt- und Realschulen anwählen, gleichzeitig gibt es eine große Nachfrage an Gesamtschulplätzen", sagte Heiligenstadt.

Durch das neue Gesetz sollten Schulträger von der Pflicht befreit werden, neben der Gesamtschule weitere Schulen des gegliederten Schulsystems - zum Beispiel Haupt- und Realschulen - vorzuhalten. Die Gesamtschule könne dann zwar theoretisch auch für Gymnasien eine ersetzende Schulform sein, dies sei aber Sache von Schulträger und Eltern.

"Es wird keine Verpflichtung zur Errichtung von Gesamtschulen geben", sagte die Ministerin und fügte hinzu: "Eine wichtige Voraussetzung muss zudem gewahrt sein: Ein Gymnasium muss weiterhin unter zumutbaren Bedingungen erreichbar sein."

Dies sieht Weil genauso: "Wir wollen den Kommunen einen Instrumentenkasten an die Hand geben, aus dem heraus sie die beste Lösung bezogen auf die jeweilige Situation vor Ort auswählen können. Das ist die ganze Ideologie, die wir haben." In Niedersachsen hätten die Hauptschulen Probleme, da die Schülerzahl sinke. Bei Gymnasien sei das Gegenteil der Fall. Weil: "Daraus kann man auch schlussfolgern, wo es große Veränderungen geben wird und wo nicht."

Marco Hadem

 


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Handys raus, die Bundeskanzlerin kommt. «Ah, da ist sie ja» - und auch noch überpünktlich. Die Stippvisite von Angela Merkel (CDU) bei einem Gymnasium in Groß-Gerau beginnt mit einer Art feierlichem Spalier. Auf zwei Seiten haben sich Schüler an der ...
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Hauck dankte allen Beteiligten und betonte, dass das maßgeschneiderte Konzept in enger Abstimmung zwischen der Schule und den städtischen Fachbereichen Bildung, Kultur und Sport und IT erstellt worden sei. "Förderverein, Schule und Verwaltung ...

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